Fragen und Antworten zur Fusion

Rund um den Vereinigungsbeschluss vom 13. Juni 2021 und die bei einem JA entstehende Einheitsgemeinde Neckertal existieren viele Fragen. Das Kernteam hat die wichtigsten Themen zusammengetragen und in der unten zur Verfügung stehenden Liste kurz zusammengefasst. So erhalten Sie einen guten Überblick über die brennendsten Themen rund um die mögliche Fusion zur Einheitsgemeinde Neckertal.

 

Am 10. Mai 2021 konnten die interessierten Einwohner*innen aller drei Gemeinden mittels einer virtuellen Informationsveranstaltung über die Abstimmungsvorlagen orientiert werden. Dabei wurden verschiedene Fragen gestellt und auch beantwortet. Zum Beispiel:

 

Frage: Gibt es mit der Fusion in der Wasserfluh evtl. einen öV-Anschluss?

Antwort: Nein. Die Siedlung ist zu klein für eine Postautolinie.

 

Frage: Unterstützen die Schulgemeinden die Einheitsgemeinde?

Antwort: Ja, alle drei Schulräte stehen voll und ganz hinter dem Projekt.

 

Frage: Unechte Einheitsgemeinde - Wenn eine Schule nicht inkorporieren will, kann sie später doch noch in die «Einheitsgemeinde» inkorporieren?

Antwort: Grundsätzlich ja.

 

Frage: Gäbe es für eine spätere Inkorporation auch Beiträge?

Antwort: Der Kanton sieht in einem solchen Fall nur noch Beiträge an die Projektarbeit vor. Die massgeblichen Entschuldungsbeiträge gäbe es dann nicht mehr. Die Fusionsbeiträge des Kantons für das heutige Projekt fallen zudem deutlich tiefer aus. Es wäre also ein grosser finanzieller Verlust zu erwarten.

 

Frage: Wieso benötigt es eine Leitung Volksschule?

Antwort: Trennung operative und strategische Ebene. Entlastung Schulpräsidium. Stellenbesetzung unabhängig vom Wohnort des Kandidaten möglich.

 

Frage: Wie ist der Wahlprozess für die Schulkommission?

Antwort: Noch nicht definiert, muss nach der Fusion durch den Konstituierungsrat geregelt werden.

 

Frage: Hat die Mehrzweckhalle Hemberg Einfluss auf die Höhe der Entschuldungsbeiträge resp. ist dies in den ausgewiesenen Entschuldungsbeiträgen enthalten?

Antwort: Nein, die Mehrzweckhalle spielt bei den aktuellen Entschuldungsbeiträgen keine Rolle. Die Gemeinde Hemberg hat in den letzten Jahren zudem finanzielle Mittel für den Bau der Halle zurückgelegt.

 

Wir freuen uns, wenn Sie sich aktiv über das Projekt orientieren. Die Gemeindepräsidien stehen für Fragen zur Verfügung:

Christian Gertsch, Tel. 071 378 60 34, christian.gertsch@hemberg.ch

Vreni Wild, Tel. 071 375 62 50, vreni.wild@neckertal.ch

Toni Hässig, Tel. 058 228 23 46, toni.haessig@oberhelfenschwil.ch

 

Das Kernteam

 

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Fragen und Antworten zur Einheitsgemeinde
FAQ Einheitsgemeinde 01.03.2021.pdf
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